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Ausgehend von den „10 Prinzipien für einen demokratischen EU-Vertrag“ wurden in der Diskussion zwei Kontroversen aufgespannt: Wie soll es nach der Ablehnung des EU-Reformvertrags von Lissabon in Irland weitergehen? Welches Verhältnis von europaweiter Regulierung und nationaler Selbstbestimmung sollte von Attac propagiert werden? Brendan Young (Irland), Aurélie Trouvé (Frankreich) und Idar Helle (Norwegen) schilderten ihre Vorstellungen der weiteren Strategie.
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